Die Reifenversicherung für das Motorrad

Motorradfahrer wird es freuen, dass immer mehr Reifenherstellers auch eine Reifenversicherung für das Motorrad anbieten. So hat zum Beispiel der Reifenhersteller Bridgestone seine Reifenversicherung gegen Einfahrverletzungen jetzt erst wieder bis zum Ende des Jahres 2012 verlängert. Allerdings müssen dafür auch ein paar Voraussetzungen gegeben sein. So werden zum Beispiel von Bridgeston Aufkleber ausgegeben, die als Beweis dafür gelten, dass die Motorradreifen über einen Zeitraum von zwölf Monaten gegen Einfahrverletzungen versichert sind. Sogar, wenn sich Motorradfahrer einen alten Nagel einfahren, werden die Reifen vom Hersteller in den ersten zwölf Monaten kostenlos ersetzt. Das ist ein Service, der das Unternehmen deutlich von anderen Reifenherstellern unterscheidet. Für die Kunden ist das oft ein Grund, genau bei diesem Unternehmen zu kaufen. Natürlich ist der Umsatz nicht nur wegen dieser Garantieleistungen in der letzten Zeit wieder deutlich angestiegen, sondern auch weil bei dem Unternehmen sehr viel Wert auf innovative Technik gelegt wird. Hier wird ständig an neuen Reifen geforscht, die noch mehr Sicherheit im Straßenverkehr versprechen. Sieht man den heutigen Motorradreifen einmal genauer an und vergleicht sie mit Reifen, die es noch vor wenigen Jahren gab, fallen die Unterschiede schon rein optisch gewaltig auf.

Kein Fahrzeug ohne entsprechenden Versicherungsschutz

Auf Deutschlands Straßen darf sich kein Fahrzeug ohne den entsprechenden Versicherungsschutz bewegen. Das gilt natürlich nicht in erster Linie für die Reifen oder andere Fahrzeugteile, sondern es ist ein Schutz der Verkehrsteilnehmer. Geschützt werden sollen mit Versicherungen Schäden, die bei einem Unfall entstehen. Dabei spielt es in erster Linie keine Rolle, ob die Schäden an Personen oder Gegenständen entstehen. Die entsprechenden Versicherungen sind für die Regulierung der Schäden zuständig. Schäden am eigenen Fahrzeug werden allerdings nur von der Vollkaskoversicherung übernommen.

Vergleich macht reich

Es gibt viele Versicherungen, die nur wenig Sinn machen. Aber gerade wenn es darum geht, sich im Straßenverkehr zu bewegen, sollte an einem guten Versicherungsschutz nicht gespart werden. Das gilt nicht nur für Autofahrer, sondern natürlich auch für Motorradfahrer. So wird zum Beispiel regelmäßig beim Wechsel der Reifen deutlich, dass Reifen für ein Motorrad bedeutend teurer sind als Reifen für das Auto. Da nutzt es auch nicht wirklich viel, dass das Motorrad ja nur zwei Reifen benötigt. Teuer bleibt teuer. Gerade Motorradreifen sind schnell zerstört, wenn man in einen rostigen Nagel oder in große Glasteile fährt. Zum Glück gibt es immer mehr Versicherungen, die eine so genannte Reifenversicherung für das Motorrad anbieten. Sinn dieser Versicherung ist es, die Reifen gegen solche Schäden zu schützen, die durch das Einfahren von Fremdkörpern entstehen können. Im Gegensatz zu neuen Reifen ist diese Versicherung recht preiswert und lohnt sich für jeden, der viel mit seinem Motorrad unterwegs ist.

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