Was gibt es für Motorradtypen?

Es ist so weit – die Motorradsaison hat begonnen. Die ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen locken all jene ins Freie und auf die Straßen, die im Besitz eines mehr oder weniger PS-starken Zweirades sind. Wer noch kein Motorrad hat, dem stehen dennoch alle Freiluft-Türen offen – und er hat die Qual der Wahl, für welchen Motorradtyp er sich entscheiden soll.

Natürlich ist ein Streifzug durch die Showrooms der diversen Motorrad-Händler in der Stadt äußerst hilfreich, wenn Sie sich vor allem optisch informieren und so richtig Appetit aufs Motorradfahren holen möchten. Falls Sie sich jedoch genauer informieren wollen: Bei Autoscout24 gibt es verschiedene Motorradtypen, die nur darauf warten, zu einer virtuellen Probefahrt ausgeführt zu werden. Für all jene, die sich vorab schon einen Eindruck wünschen, was es alles gibt, hier ein kleiner Überblick der wichtigsten Typen:

Motorroller (Scooter)

Auch wenn Sie vielleicht denken, dies sei gar kein echtes Motorrad: Doch, es ist eins. Seine Pluspunkte: Es ist wendig und in der Stadt fast ein Ersatz fürs Auto, günstig in Anschaffung und Unterhaltung und ein echtes Trend-Fahrzeug.

Straßenmaschine (Roadster)

Eher eine Motorrad-Familie als ein einzelner Typ. Die Roadster-Family splittet sich in die so genannten

− Allrounder, die im Alltag vielseitig einsetzbar sind und sich dank des relativ hohen Sicherheitsstandards besonders für Anfänger eignen,

− Tourer, die sich am Vorbild der Kultmarke „Harley Davidson“ orientieren,

− Chopper oder Cruiser, die sich großvolumig und eher wuchtig zeigen, aber von nicht benötigtem Ballast befreit sind, so dass sie ein günstiges Gewichts-/Leistungsverhältnis aufweisen

− Naked Bikes, die ohne Verschalung auskommen und so ihre muskulösen Motoren sichtbar machen

− Supersportler oder Superbikes, die als Präzisions-Rennmaschinen daher kommen und bis zu 300 Stundenkilometer erreichen.

Geländemaschinen

Sie eignen sich für all diejenigen, die gern offroad oder genau dort unterwegs sind, wo die Straßenverhältnisse nicht perfekt sind und sowohl Motorrad als auch Fahrer herausfordern.

Die Sonderformen

− Quads haben 4 Räder mit grobstolliger Bereifung, sind zuverlässige Transporter, einfach zu bedienen und bestechen nicht selten eine durchgestylte Optik, sind aber auch in renntauglicher Ausführung erhältlich.

− Trikes sind eine dreirädrige Mischung aus Auto und Motorrad und echte Easy Rider-Modelle.

Bildquelle: pixabay.com; Lizenz: CC0

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