Welche Haftpflicht fürs Bike?

Steigen im Frühjahr die Temperaturen, steigen auch die meisten Motorradbesitzer wieder auf ihr Bike. Ausgiebige Touren bieten den Zweirad-Fans meist ein herrliches Freiheitsgefühl, sodass, wer einmal aufgesessen ist, hiervon in der Regel nie wieder los kommt. Doch bei aller Freude am Motorrad und am Fahren sollte auch der Versicherungsschutz nie unberücksichtigt bleiben. Gerade Motorradunfälle sind gesundheitlich und auch finanziell meist nicht unerheblich, sodass die hier entstandenen Schäden oftmals in die Millionenhöhe gehen.

Die wichtigste Versicherung für das Bike ist die Haftpflichtversicherung. Sie deckt alle Forderungen ab, die sowohl durch Personenschäden als auch durch Sachschäden entstanden sind und sie ist in Deutschland mittlerweile zu einer Pflichtversicherung geworden, der sich niemand entziehen darf. Denn gilt für Motorräder die Haftpflicht Versicherung, wird explizit jeder Fahrzeughalter auch strafrechtlich verfolgt werden, der dieser Pflicht nicht adäquat nachgekommen ist. Wer ein Motorrad zum ersten Mal anmeldet, hat es jedoch meist recht schwer, aus der Vielzahl der möglichen Versicherungsgeber den individuell richtigen Anbieter zu finden. Der Markt ist groß und unübersichtlich und auch die Tarife sind häufig an viele unterschiedliche Bedingungen geknüpft.

Damit jedoch stets auch die beste Versicherungspolice und der beste Tarif und die beste Versicherungspolice gefunden werden, empfiehlt es sich, vorab einen Versicherungsvergleich zu starten. Dieser kann schnell und bequem über das Internet erfolgen, denn mittlerweile stellen sehr viele auch unabhängige Portale ihren Usern einen kostenlosen Vergleichsrechner zur Verfügung. Mit Hilfe dieses Vergleichsrechners ist es dem Bike-Besitzer möglich, umgehend einen ersten Eindruck davon zu erhalten, welcher Anbieter denn überhaupt infrage kommen kann. Durch die meist recht einfache Menüführung auf den jeweiligen Seiten können problemlos viele verschiedene Anbieter für Haftpflichtversicherungen ausfindig gemacht werden, sodass hier ganz schnell auch das individuell vermeintlich günstigste Angebot gefunden werden kann. Trotz allem sollte jedoch auch hier ein gewisses Maß an Vorsicht nicht ausgeschlossen werden. Der persönliche Kontakt zum Versicherungsgeber darf nicht unterbleiben und vor Vertragsabschluss sollten alle tariflichen Optionen nochmals geprüft werden. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Fahrzeughalter auch auf lange Zeit mit der Versicherungsgesellschaft zufrieden ist.

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