Welche Motorräder sind günstig in der Versicherung?

Wie bei einem Auto ist es auch beim Motorrad unabdingbar, eine Versicherung abzuschließen. Verkehrsmittel sind immer vielen Gefahren ausgesetzt und die Möglichkeit, einen Unfall zu verursachen oder das Opfer eines anderen Unfallverursachers zu werden, ist stetig vorhanden. Deshalb ist eine geeignete Versicherung absolut notwendig, wobei man sich im Voraus verschiedene Versicherungen ansehen sollte, damit man die günstigste und passendste auswählen kann.

Wichtigste Tarifmerkmale sind die Anzahl PS des Motorrades sowie die KW-Leistung. Auch Motorradtyp und -marke spielen eine Rolle. Des Weiteren sind das Alter des Besitzers und der Nachtstandort des Motorrades für den Abschluss einer Motorradversicherung von Bedeutung. Wichtig ist eine Motorrad-Haftpflichtversicherung, welche den Besitzer vor Ansprüchen Dritter schützt. Dazu ist eine Kaskoversicherung sinnvoll, die das Motorrad gegen Brand, Explosion, Überschwemmung und Diebstahl sichert. In einer Vollkaskoversicherung sind außerdem Schäden durch Selbstunfall und böswillige Beschädigungen Dritter mit einbegriffen.

Fakten und Tipps zur Motorradversicherung

Grundsätzlich gilt, dass neuere Motorräder günstiger versichert werden als ältere. Ab 10 Jahren ist es schwierig, ein Motorrad in einer Versicherung einzuschließen. Die Prämie wird auf dem Neuwert berechnet, also ist die Prämie eines Luxusmotorrades teurer als die einer einfacheren Ausführung. Auch ist ein kleines Motorrad günstiger zu versichern als ein großes, da dessen Neuwert deutlich darunter liegt.

Es lohnt sich also, ein neues Motorrad so bald wie möglich in die Versicherung einzuschließen. Dies schützt im Schadenfall und die Prämie ist noch günstiger. Ab einer bestimmten unfallfreien Zeit gibt es diverse Prämienreduzierungen. Aber auch sonst lohnt sich das vorsichtige Fahren im Straßenverkehr, auch wenn damit nicht alle Unfälle vermieden werden können. Gerade Motorradfahrer sind nämlich besonders gefährdet, da sie bei einem Unfall völlig ungeschützt gerammt werden und deshalb ein größeres Risiko besteht als bei Autofahrern.

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